COVID-19 - Update (25.06.21)

Covid-19-Update: Lockerungen per 26.6.2021 – Maskentragen in der familienergänzenden Bildung und Betreuung

Wir alle freuen uns über die am Mittwoch vom BAG kommunizierten Änderungen rund um die Schutzmassnahmen. Gewisse Regeln fallen am Wochenende - auch für Institutionen in der familienergänzenden Bildung und Betreuung. Konkret:

Maskentragen in der Kindertagesstätte
Die bundesrechtliche Maskentrageplicht am Arbeitsplatz wurde aufgehoben. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben jedoch weiterhin die Pflicht, die Arbeitnehmenden zu schützen, das gilt auch im Aussenbereich. Im Kontext der familienergänzenden Bildung und Betreuung muss die immer noch bestehende Maskenpflicht im Innenbereich gemäss Art. 6 Covid-19-Verordnung von öffentlich zugänglichen Einrichtungen berücksichtigt werden.

Im Aussenbereich grundsätzlich ohne Maske
Die Maskenpflicht in Aussenbereichen von öffentlich zugänglichen Einrichtungen wird aufgehoben. Die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gelten jedoch weiterhin: wo ein Abstand von 1.5 Metern nicht eingehalten werden kann, soll eine Maske getragen werden. In der familienergänzenden Bildung und Betreuung geht der Dachverband Kibesuisse davon aus, dass sich diese Empfehlung in erster Linie auf den Abstand zwischen Erwachsenen (also z.B. zwischen Fachperson und Fachperson oder Fachperson und Eltern) bezieht. Angesichts der Rückmeldungen von Fachleuten (unter anderem kleineres Übertragungsrisiko im Aussenbereich) sowie der jetzigen expliziten Aufhebung der Maskenpflicht in Aussenbereichen ist der Verband der Ansicht: Es ist vertretbar, dass Mitarbeitende der familienergänzenden Bildung und Betreuung im Freien grundsätzlich ohne Masken arbeiten, auch wenn der Abstand zu den Kindern nicht eingehalten werden kann.

Vorbeugung Im Innenbereich grundsätzlich mit Maske
In Innenbereichen von öffentlich zugänglichen Einrichtungen gilt weiterhin eine generelle Maskenpflicht. Kibesuisse empfiehlt momentan für Betreuungspersonen weiterhin das grundsätzliche Maskentragen im Innenbereich. Bezüglich der weiteren Personen, wie insbesondere Eltern, empfiehlt kibesuisse momentan weiterhin ein konsequentes Maskentragen in den Innenräumen.

Was gilt in der Villa Ninck?
Das Team, die Eltern und andere Besucherinnen und Besucher müssen im Aussenbereich (Garten) keine Maske mehr tragen. Das Team darf wieder gemeinsam mit den Kindern singen. Einzig den Abstand halten wir weiterhin auch im Freien ein. Die Kinder werden weiterhin die Handhygiene beim Eintreffen anwenden und unser Team achtet weiterhin auf die Distanzregel. Im Innenraum der Villa Ninck tragen alle weiterhin eine Maske. Dies ist eine Villa Ninck-interne Regelung bis sicher zu den Sommerferien, damit wir aktiv eine allfällige Quarantäne ausschliessen können.

Die Villa Ninck hat diese unsichere Zeit ohne Schliessungen und ganze Teams in Quarantäne gut überstanden. Dass uns dies so gelungen ist, haben wir auch euch Eltern zu verdanken. Ihr habt unsere Schutzmassnahmen mitgetragen, und dafür danken wir euch. In Bezug auf eine allfällige Anpassung der Empfehlungen zum Maskentragen im Innenbereich sind wir im Austausch mit dem Dachverband und werden euch weiter informieren.

 

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Kibesuisse Covid-19-Update in der familienergänzenden Bildung und Betreuung: Stand der Dinge und Ausblick

«Wie ist eine Rückkehr zu einer verantwortungsvollen Normalität in der familienergänzenden Bildung und Betreuung möglich?» – Mit dieser wichtigen Frage setzt sich der Verband Kibesuisse seit längerer Zeit auseinander und ist diesbezüglich bereits seit Anfang Jahr mit dem BAG und verschiedenen kantonalen Vertretungen in Kontakt. Kibesuisse hat bereits mehrfach konkrete Vorschläge für Lockerungsschritte in der familienergänzenden Bildung und Betreuung zur Diskussion gestellt. Insbesondere mit Blick auf die Langfristigkeit gilt es dringend die Schutzmassnahmen erneut sorgfältig abzuwägen, um kontrolliert und schrittweise zu einer verantwortungsvollen Normalität in der familienergänzenden Bildung und Betreuung zurückkehren zu können. Da die Ausgangslage diesbezüglich äusserst komplex ist – Kinder können sich noch nicht impfen lassen und gleichzeitig brauchen gerade die Kinder dringend «Normalität» – ist Kibesuisse dabei auf die fachliche Unterstützung des BAG und auf abgestimmte kantonale Regelungen angewiesen. Leider wurde dem Verband von den Verantwortlichen bis anhin nur mitgeteilt, dass eine Einschätzung zurzeit noch nicht möglich ist.

Gleichzeitig finden aktuell schweizweit Lockerungen der Corona-Schutzmassnahmen statt und es werden in Kürze noch weitere Lockerungsschritte auf Bundesebene erwartet. Zudem haben gewisse Kantone bereits einzelne Massnahmen im Setting der Schule aufgehoben, beispielsweise die Aufhebung der Maskenpflicht im Aussenbereich für Schüler*innen und teilweise auch für Erwachsene. Verständlicherweise nehmen auch in der familienergänzenden Bildung und Betreuung die Forderungen nach Lockerungen täglich zu.

Der Verband hat im Herbst 2020 eine dringende Maskenempfehlung mit dokumentierten Ausnahmen für die familienergänzende Bildung und Betreuung ausgesprochen. Ziel des Verbandes ist es nun, baldmöglichst und als ein erster Lockerungsschritt zwischen Maskentragen im Innen- und Aussenbereich differenzieren zu können. Der konkrete Vorschlag von Kibesuisse an die zuständigen Behörden lautet, dass Mitarbeitende der familienergänzenden Bildung und Betreuung im Freien wieder ohne Masken arbeiten können – im Wissen, dass der geforderte Abstand kaum je gegeben sein wird. Voraussetzung dazu ist jedoch eine Anpassung der aktuell geltenden kantonalen Quarantänebestimmungen (maskenfreie Kontakte im Freien in der familienergänzenden Bildung und Betreuung sollen nicht mehr unter die Definition eines «engen Kontaktes» fallen) sowie gegebenenfalls eine Anpassung der kantonalen Maskentragepflicht. Mittels dieser gelockerten Massnahme und durch möglichst viele Aktivitäten im Freien soll Kindern ermöglicht werden, dass sie mit den Fachpersonen wieder vermehrt in einen maskenfreien Kontakt treten können.

Der Verband ist bestrebt, den Parteien so rasch wie möglich eine Perspektive bezüglich einer schrittweisen Rückkehr zu einer verantwortungsvollen Normalität in der familienergänzenden Bildung und Betreuung zu geben.

 

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Update zu Covid-19:  Angepasste Quarantäneregeln im Kanton Zürich im Zusammenhang mit den «neuen» Covid-19 Varianten sowie Maskentragepflicht für Kinder ab der 4. Klasse in der schulergänzenden Betreuung (Hort)

Mit den Mutationen des Coronavirus' hat sich die Situation leider weiter verschärft. Mit dem Schreiben im Anhang informieren wir euch, was das für euch und die Villa Ninck bezüglich der Quarantäneregeln bedeutet. Weiter gilt ab Montag, den 25. Januar 2021 eine Maskentragepflicht für Kinder ab der 4. Klasse im Hort der Villa Ninck.

 

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Update zu Covid-19: Aktualisierte allgemeine Schutz- und Hygienemassnahmen in der Villa Ninck - Stand 15. Oktober 2020

Die Villa Ninck hat angesichts der schweizweit verschärften epidemiologischen Lage am 15. Oktober 2020 eine institutionsweite (gilt für alle Innen- und Aussenräume, sowie für den Wald) Maskentragepflicht ausgesprochen. Die Details zu den getroffenen Massnahmen entnehmt ihr dem aktualisierten Schutzkonzept (v16).

 

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Update Familienergänzende Betreuung (Kita, Hort) und Kindergarten - Stand 13. September 2020

Liebe Eltern,

Am 13. September 2020 hat die Geschäftsleitung der Villa Ninck entschieden, bis auf Weiteres die im Newsletter 04_20 formulierten, wie wir finden, angemessene Massnahmen umzusetzen. Diese finden analog auch Anwendung für den Kindergarten und den Mittagstisch/Hort. Die Geschäftsleitung hält jedoch  fest, dass die vom AJB formulierte Maskentragepflicht und Empfehlung - im Fall einer Corona bedingten Schliessung der Villa Ninck und späterer Wiedereröffnung nach der Quarantäne - konsequent umgesetzt werden würde.

 

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Update Familienergänzende Betreuung (Kita/Hort) - Stand 8. September 2020

Liebe Eltern,
Aufgrund von aktuellen Rückmeldungen des kantonsärztlichen Dienstes im Kanton Zürich, dass in kurzer Zeit ein markanter Anstieg von positiv auf SARS-CoV-2 getestete Mitarbeitende sowie dazugehörige Quarantänefälle festgestellt wurden, sprach der Verband kibesuisse gestern, 7. September 2020, eine Maskentrageempfehlung für Mitarbeitende und weitere Erwachsene in der familienergänzenden Betreuung im Kanton Zürich aus.

Die Geschäftsleitung der Villa Ninck sieht Zurzeit noch davon ab, diesen Empfehlungen Folge zu leisten und steht in Kontakt mit den städtischen und kantonalen Behörden, um zu validieren, welche Massnahmen von diesen auch eingefordert werden. Die angehängte Beilage gibt euch aber eine Übersicht darüber, welche Massnahmen wir werden ergreifen müssen, sollten Mitarbeitende der Villa Ninck positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder gar die gesamte Institution unter Quarantäne gestellt werden. Wir haben sämtliche Mitarbeitende nochmals sensibilisiert und halten sie an, das Schutzkonzept konsequent zu befolgen. Es ist ebenso wichtig, dass ihr Eltern mithelft, die Schutzmassnahmen mitzutragen. Vielen Dank für eure Mithilfe. Natürlich stehen wir euch bei Frage gerne zur Verfügung.

 

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Update Schulbetrieb ab 8.6.20 - Stand 3. Juni 2020: 

Die obligatorischen Schulen im Kanton Zürich nehmen ab 8. Juni 2020 wieder den Vollbetrieb auf. Das bedeutet:

  • Die Beschränkung der Gruppengrössen auf 15 Schülerinnen und Schüler fällt weg.
  • Das ordentliche Betreuungsangebot steht wieder zur Verfügung (Hort der Villa Ninck).
  • Die Abstands- und Hygienemassnahmen gelten weiterhin.
  • Die COVID-19-Grundprinzipien des BAG für die schulergänzende Betreuung gelten weiterhin (u.a. Vorschriften Verpflegung)

Um sowohl die Abstands- und Hygienemassnahmen wie auch die Vorschriften zur Verpflegung einhalten zu können, befolgt die Villa Ninck bis auf weiters das Schutzkonzept COVID-19 für Kindertagesstätten und schulergänzende Betreuung (siehe Anhang) vom 11. Mai 2020.

 

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Update Hort - Stand 4. Mai 2020: 

Ab dem 11. Mai 2020 darf in allen öffentlichen und privaten Schulen der Präsenzunterricht unter Auflagen wieder stattfinden.
In der Periode zwischen dem 11. Mai bis zum 8. Juni 2020 baut auch die Villa Ninck das familienergänzende Betreuungsangebot für Hortkinder schrittweise aus, soweit dies organisatorisch und personell möglich ist. Die Gruppengrösse ist auch in der Betreuung auf 15 Kinder beschränkt und wir haben die entsprechenden Vorgaben des BAG für die Betreuung umzusetzen.

In jedem Fall gewährleisten wir weiterhin die minimale Betreuung für Kinder, deren Eltern in für die Gesellschaft unerlässlichen Bereichen tätig sind und für diejenigen, die aus sozialen Gründen zwingend auf familienergänzende Betreuung angewiesen sind. Weiter berücksichtigen wir insbesondere Kinder von Eltern, die aufgrund ihrer Arbeitstätigkeit, die nicht zuhause ausgeführt werden kann, auf eine Betreuung angewiesen sind sowie solche von alleinerziehenden Eltern und Kinder aus beengten Wohnverhältnissen.

Mit der Wiederaufnahme des gesamten Präsenzunterrichts ab dem 8. Juni 2020 bietet die Villa Ninck dann wieder das gewohnte, bedarfsgerechte Angebot an schulergänzender Betreuung an.

Im Rahmen der Massnahmen des Bundesrates zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) ist die Villa Ninck verpflichtet, die Anordnungen der Aufsichts- und Bewilligungsbehörden und deren Vorgaben einzuhalten.

In der Zeit bis zum 8. Juni 2020 müssen wir nicht nur die allgemein gültigen Vorgaben (z.B. Verhaltens- und Hygieneregeln) einhalten, sondern wir passen bei den älteren Schulkindern (ab 10 Jahren) auch die Mahlzeitenausgabe den Umständen an. Wir gewähren ihnen keinen Zugang mehr zum Buffet in der Halle, und sie nehmen ihre Mahlzeiten im Elterntreff ein, wo sie auch ihre Portionen vorfinden werden.

So gut es die Räumlichkeiten der Villa Ninck zulassen, werden die Kinder in den vorgegebenen Kleingruppen betreut werden. Bitte seid euch aber bewusst, dass es wohl nicht immer gelingen wird, die Gruppenzusammensetzung gleich zu belassen oder die Distanzregeln zwischen Kindern und Betreuern zu gewährleisten.

Wir sind uns bewusst, dass es für euch Eltern im Kanton Zürich bis zum 8. Juni 2020 noch immer eine Herausforderung bleibt, was das Thema Kinderbetreuung angeht, da ja nur Halbklassenunterricht stattfinden wird. Leider verfügen wir weder über die personellen noch die räumlichen Kapazitäten, eure Kinder wegen Ausfallstunden an anderen Tagen als an den vereinbarten oder zu anderen Zeiten als an den regulären zu betreuen. Es besteht aber die Möglichkeit, Kinder, die regulär bei uns das Mittagessen einnehmen, dann zur Schule gehen um später die Randzeit ab 15:40 Uhr wieder bei zu verbringen, bei Ausfallstunden an diesen Nachmittagen, den ganzen Nachmittag zu betreuen.

Wir können euch zurzeit auch noch keine Angaben darüber machen, ob der Kanton eine finanzielle Abgeltung für die Ausfälle in den Horten vorsieht. Wir würden euch aber sofort informieren, wenn sich in diesem Bereich etwas tun würde.

Und zum Schluss noch dies, auch wenn einige von euch schon mit uns Kontakt hatten: Wollt ihr uns bitte noch mitteilen, ab wann ihr eure Kinder wieder in den Hort der Villa Ninck zu schicken gedenkt? Diese Information wird uns helfen, uns entsprechend auf das Erscheinen der Kinder vorzubereiten. Vielen Dank.

Wir freuen uns, wenn wir eure Kinder wieder bei uns begrüssen dürfen und würden uns freuen, wenn bald eine Normalsituation einkehren würde. Damit dem so ist, halten wir uns möglichst strikt an die Hygiene- und Abstandsregeln der Behörden.

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Update Kita - Stand Samstag, 2. Mai 2020: 

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat in seiner Verordnung vom 18. März 2020 familienergänzende Betreuungsplätze insbesondere für Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen vorgesehen. Die Verordnung ist gültig bis Ende April. Per 1. Mai 2020 wird diese empfohlene Einschränkung aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt stehen die Betreuungsplätze somit wieder allen Eltern offen. Wir gehen davon aus, dass das familienergänzende Betreuungsangebot auch in der Villa Ninck spätestens ab dem 11. Mai 2020 (voraussichtliche Wiedereröffnung der öffentlichen Schulen) wieder vollumfänglich zur Verfügung steht und von allen Eltern in Anspruch genommen werden kann. Dass wir die entsprechende Teamplanung gestalten können, bitten wir euch, uns vorab mitzuteilen, per wann ihr wieder fix in den Kita Alltag einsteigen wollt. Vielen Dank.

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Update Kita - Stand Mittwoch, 22. April 2020: 

Ab dem 11. Mai 2020 dürfen die Kinder der unteren Stufe nun wieder zur Schule. So will es der Fahrplan des Bundesrats zur Lockerung der Corona-Massnahmen. Die Begründung dieses Schrittes durch Gesundheitsminister Alain Berset liess aufhorchen: «Junge Kinder bekommen die Krankheit kaum und übertragen sie weniger.»

Am letzten Freitag doppelte Daniel Koch, der Corona-Delegierte des Bundes, nach. Die Kinder seien mit ganz grosser Wahrscheinlichkeit nicht die Treiber dieser Krankheit. Es gebe zwar infizierte Kinder, diese würden aber meistens durch ihre Eltern angesteckt. Zu diesem Schluss komme er nach persönlichen Gesprächen mit auf Infektiologie spezialisierten Pädiatern.

Wie immer in den letzten Wochen mag auch der Bund nicht ganz im Indikativ sprechen: Besuche der Enkel bei ihren Grosseltern wollte Daniel Koch am Freitag vor den Medien trotzdem nicht empfehlen: «Es kann trotz allem infizierte Kinder geben, man kann nicht hundert Prozent sicher sein, dass es keine Ansteckung gibt.» Die Schulen können aufgehen, aber die familiären Kontakte zwischen den Generationen bleiben weiterhin unterbrochen.

Der Bundesrat äusserte sich letzten Freitag auch zu den Kindertagesstätten. Diese seien nie geschlossen und systemrelevanten Eltern immer ein Platz angeboten worden. An die anderen Eltern sei appelliert worden, freiwillig auf den Besuch ihrer Kinder der Kindertagesstätte zu verzichten. Aufgrund dieser Statements und im Zusammenhang mit den Lockerungsmassnahmen per 11. Mai 2020 überlegen sich nun viele Eltern, ihre Kinder wieder regulär in die Kindertagesstätte zu schicken.

Es bleibt festzuhalten, dass die Villa Ninck geöffnet ist. Bitte meldet euch bei Brigitte, wenn ihr eure Kinder ab dem 27. April 2020 wieder betreut haben wollt und bringt sie nicht einfach nur am Betreuungstag in der Villa Ninck vorbei.

Bitte seid euch bewusst, dass wir noch weit weg sind davon, von Alltag zu sprechen. Die Krise ist noch nicht überstanden und für Erwachsene gelten immer noch dieselben Verhaltensregeln wie seit dem 16. März 2020 (Social Distancing; siehe auch: BAG-Coronavirus)

Der Kanton Zürich und die Krippenaufsicht der Stadt Winterthur haben Verhaltensregeln und organisatorische Massnahmen vorgegeben, die für die Kindertagesstätten bis heute ihre Gültigkeit haben. Im Einzelnen sind dies:

  • Eltern betreten die Kita-Räume nicht. Sie haben nur mit dem eigenen Kind Kontakt und wahren Distanz zu anderen Kindern und dem Betreuungspersonal
  • Wenn möglich keine Wechsel in der Gruppenzusammensetzung. Nur eine kleine Anzahl Kinder halten sich gleichzeitig in einem Raum auf. Vermehrter Aufenthalt im Freien.
  • Kinder und Mitarbeitende, die Krankheitssymptome aller Art haben, bleiben zu Hause.

Uns ist zurzeit nicht klar, wie wir mit einer steigenden Anzahl Kinder die Vorgaben erfüllen können und hoffen, dass der Kanton Zürich bald neue Instruktionen erlässt.

Dem aktuellen Stand folgend, bedeutet das für uns, dass wir die Bring- und Abholsituationen umorganisieren müssen, da viele Kinder nächste Woche wiederkommen werden, aber die Eltern nach wie vor keinen Zutritt zur Villa Ninck haben können. Bitte stellt euch auf Wartezeiten vor der Villa Ninck ein. Dies kann eintreffen, wenn viele Familien zu derselben Zeit ankommen.

Sollte der Kanton Zürich oder die Stadt Winterthur anderweitig kommunizieren, werden wir uns nochmals an euch wenden.

Wir danken euch für euer Verständnis. Wir verstehen, dass eure Kinder wieder in die Villa Ninck kommen wollen. Leider sind die organisatorischen Bedingungen etwas komplex. Wir freuen uns sehr darauf, wenn alles wieder etwas Normalität bekommt und unser Villa Alltag vergnügt und unbeschwert laufen kann.

Herzliche Grüsse, Brigitte und Pascal

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Update Kita - Stand Freitag, 3. April 2020:

Der Bundesrat, das Bundesamt für Gesundheit und der Regierungsrat des Kantons Zürich haben am Montag, den 16. März 2020 entschieden, dass die Kindertagesstätten im Kanton Zürich vorerst offen bleiben. Gleichzeitig legen sie den Erziehungsberichten nahe, nur Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen (Ärzten, Pflegenden, Feuerwehr, etc.) in die Kindertagesstätte zu schicken. Die Villa Ninck ist zurzeit geöffnet. Der Kanton appelliert an die Eigenverantwortung aller Eltern, hält aber fest, dass dieser «freiwillige» Verzicht ein solidarischer Akt ist, der Eltern nicht von ihrer Pflicht befreit, die regulären Elternbeiträge zu leisten. Die Villa Ninck hat verschärfte Hygienemassnahmen getroffen, bspw. Übergabe der Kinder beim Haupteingang (Schleuse), ohne dass die Eltern in die Villa Ninck kommen. Bitte haltet diese strikte ein.

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Informationsstand Samstag, 14.3.2020:

Der Regierungsrat des Kantons Zürich empfiehlt den Trägerschaften, den Krippenbetrieb aufrecht zu erhalten - unter Beachtung besonderer Hygienevorkehrungen und Verhaltensregeln. Gemäss heutigem Stand wird die Villa Ninck am Montag, den 16. März normal geöffnet haben. Bitte beachtet, dass wir nur die regulär anwesenden Kinder betreuen. Wir haben weder die Kapazitäten für zusätzliche variable Betreuungen, noch für die Betreuung von Geschwistern, die bspw. nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen können. Ein Betreuungsangebot für Geschwister sollte ab Montag von den einzelnen Kreisschulpflege angeboten werden. Anbei findet ihr die entsprechenden Empfehlungen der Regierung an die Kindertagesstätten.

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Informationsstand Freitag, 13.3.2020:

Der Bundesrat hat beschlossen, die obligatorischen Schulen per Montag, 16. März 2020 vorübergehend zu schliessen. Er hält hingegen auch fest, dass Kindertagesstätten keine obligatorischen Schulen seien, sondern Betreuungsangebote für Menschen, die arbeiten. Er verweist auf die Kantone, die eine vernünftige Regelung treffen sollen/müssen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt (13.3.2020, 16:30 Uhr) haben wir keinerlei Anhaltspunkt/Hinweise, wie wir weiter verfahren können und ob wir unser Angebot der Betreuung in der nächsten Woche weiterführen können.

Weitere Informationen folgen direkt an die Eltern und über die Homepage der Villa Ninck sobald wir über sie verfügung. Danke für euer Verständnis.